Über mich

Einschulung 1975

Ich bin wohl das, was man einen "waschechten" Hermeskeiler nennt.
Am 12. August 1968 habe ich im alten Hermeskeiler Krankenhaus das Licht der Dorfwelt erblickt. Unweit von dort, im "Unnerdorf", bin ich groß geworden.

Der Mäschecken, die Rotwies und das Schenckelchen waren meine Spielplätze voller Abenteuer und Erlebnisse. Bei Wind und Wetter nahmen meine Freunde und ich alles unter die Lupe, manchmal auch zum Leidwesen meiner Mama Hedi, die dann wieder meine schmutzigen Kleider waschen musste.

Die übrigens stammte aus der Michels-Familie in Greimerath und ist Ende der 60ziger nach Hermeskeil gezogen. Beim "Irmschen" (Hotel Erbeskopf) hat sie meinen Papa Heinz kennengelernt.
Der war recht bekannt im Ort und wurde "de Dietzen Heinz" genannt, genauso
wie meine Oma "et Dietzen Maria", die aus der Großfamilie der Eidens aus Hermeskeil stammte.
Damit man die vielen Eiden unterscheiden konnte, wurde der Nachname oft durch einen anderen Namen ersetzt. Dieser bezog sich meist auf ein Haus im Dorf. Somit bin ich mit vielen Eiden aus Hermeskeil verwandt und auch ein "Dietzen".

Ich sollte nicht lange alleine bleiben und meine "kleine" Schwester Melanie kam 1970 auf die Welt.

Meine Prägung

Ich bin in einer sozialdemokratisch geprägten Arbeiterfamilie groß geworden. Meine Eltern haben in unserer Erziehung sehr viel Wert auf Anstand, Respekt und Hilfsbereitschaft gelegt. Eigenschaften, die mich bis heute durchs Leben begleiten.

Schon mein Papa war seit jungen Jahren engagiert. Angefangen im THW, später Singkreis und beim Heimatverein hat er sich für das Allgemeinwohl eingesetzt. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" und auch ich begann mich im Kindesalter für Sport und Musik zu interessieren.

"Hennes" Gettmann war ein begnadeter Badmintonspieler und hat mit großer Geduld versucht, mir das "Schmettern" beizubringen. Das Singen im Grundschulchor hat mir viel Spaß gemacht und mit 13 bekam ich mein erstes Schlagzeug.

Aufregend ging es bei der Pfadfinderschaft Hermeskeil zu. Der damalige Pastor "Otti" Stertenbrink hat die Pfadfinder einst ins Leben gerufen. In der Gruppe "Falke" unter der Leitung von Markus Linn habe ich als Jugendlicher bei Zeltlagern das Dhrontal erkundet, Knoten erlernt und die Natur kennengelernt. Das sollte in meinem späteren Leben noch eine Rolle spielen.

Meine Ausbildung zum Koch und ganz besonders der Dienst bei der Bundeswehr haben mich sicherlich am meisten geprägt. In beiden Berufen sind Disziplin, Verantwortungsbewusstsein und im besonderen Verlässlichkeit der Grundstock für meinen Erfolg.

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